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11.-13.01.2019 Ski-Weekend Zermatt

Ski-WeekendAm Freitag früh um 05:00 Uhr machten sich 14 Pontoniere auf den Weg Richtung Zermatt. Nach einer längeren Anreise konnte bei der Unterkunft das Gepäck deponiert und die letzten Vorbereitungen für den ersten Skitag abgeschlossen werden. Das Wetter war leider nicht so gut, wie es laut der Wetterfee angekündigt wurde.

Da es im schönen Zermatt jedoch viele gemütliche „Pistenbeizli“ gibt, konnte man sich glücklicherweise zwischendurch mit „Kafi Luz“ aufwärmen und zusammen ein paar frohe Stunden verbringen.
Am Abend trafen sich die Pontoniere im Restaurant „Chez Max Julen“, wo qualitativ hochstehendes Fleisch in Begleitung von gutem Wein genossen werden durfte. Da am Samstag schönes Wetter vorausgesagt war, ging es am Freitagabend dann zeitig ins Bett.

Alle Frühaufsteher wurden belohnt. Am Samstag wartete ein wunderschöner Skitag mit blauem Himmel und Sonnenschein auf die Pontoniere. So konnte das eindrückliche Panorama und die phänomenale Aussicht auf das Matterhorn aus verschieden Perspektiven genossen werden. Auch bei schönem Wetter wurde noch Zeit für Après-Ski gefunden, bevor es dann zur Entspannung kurz ins Hotel ging.
Am Abend traf man sich im Restaurant Le Chalet „da Guiseppe“, wo das legendäre Menu „isch mir glich“ auf uns wartete. Wir wurden in mehreren Gängen mit feinen Kostbarkeiten verwöhnt. Zwischendurch wurde im heimeligen italienischen Restaurant auch das eine oder andere Lied gesungen. Infolge der herzlichen Atmosphäre im Restaurant und dem unterhaltsamen Gastgeber Guiseppe vergingen die Stunden wie im Flug. Auf dem Heimweg reichte es daher nicht mehr für viel mehr als den obligaten Schlummerbecher.

In der Nacht auf Sonntag begann es zu schneien. Leider setzte sich der Schneefall auch am Sonntag fort. Aus diesem Grund entschied man sich, nicht mehr auf die Piste zu gehen und bereits gegen Mittag wieder in die Heimat aufzubrechen.

Die Pontoniere dürfen auf ein gelungenes Wochenende im schönen Wallis zurückblicken. Besten Dank geht an Yannic Benz, welcher uns sicher hin und zurück chauffierte. Ebenso geht ein grosser Dank an die beiden Organisatoren Roger Treier und Nico Häusler und auch an Fabian Frei welcher den Reisebus organisierte.